Die wichtigsten, bedeutendsten und schönsten Museen der Welt - und gleichzeitig meine Lieblingsmuseen:


Museen können manchmal abschreckend, einschüchternd oder auch ziemlich groß, viel zu alt und klobig wirken. Nicht sehr einladend. Laaangweilig, aaanstrengend, mag da manch einer denken. Aber wenn man die Scheu überwindet und sie offenen Herzens betritt, dann kann etwas Magisches geschehen. Also lasst Euch drauf ein.

A R T   I S   G O O D   F O R   Y O U .

 

Kunstgeschichte hilft mir zu verstehen, wer wir sind. Die Vergangeheit zu betrachten, das Umfeld und die zeitlichen Begebenheiten, die zu der Zeit herrschten, als dieses eine Bild entstand - das ist das Faszinierende an der Kunst, finde ich. Und durch die Betrachtung dieser Vergangenheit, versteht man die Gegenwart vielleicht auch ein bisschen besser. 


Eine Stadt als Kunstwerk. Und mittendrin die Schatzkammer der Renaissance: die Uffizien in Florenz.

Nur wenige Metropolen haben mehr zur abendländischen Kultur beigetragen als Florenz - die Wiege der Renaissance. Aber was bedeutet das eigentlich genau?

In Florenz wurde das, was wir heute Kunst nennen, quasi erfunden. Die Renaissance war die außergewöhnlichste Epoche, die es jemals gab. Und Florenz war ihr geistiges Zentrum. Der ‚Place to be‘ mit einer geballten Ansammlung an Kreativität, Wissenschaft, Dichtern und Denkern. Botticelli, Caravaggio, Da Vinci, Michelangelo, Macciavelli, Galilei - allesamt Legenden für sich, repräsentierten den ‚Weltgeist’, der in Florenz zuhause war.

Und die Uffizien beheimaten dieses Erbe.



Weltkunst und weltbestes Wiener Schnitzel. Im Kunsthistorischen Museum in Wien

Wie man mit nur drei berühmten Bildern eine der wichtigsten Ausstellungen der Welt macht, zeigt das Rijksmuseum in Amsterdam.



Es ist ein Bahnhof. Und man fährt auch irgendwo hin - im wunderschönen Musee d'Orsay in Paris.

Mehr europäische Kunst auf engstem Raum geht nicht: Das Metropolitan Museum in New York.