Die Heide genießen. Köstliche Entdeckungen. Ehrliche regionale Küche, Fine Dining in urigen Landgasthöfen, ausgewählte Genusstipps & Spezialitäten am Wegesrand.


Wild und gar nicht müde in Müden in der Südheide.

 

Im Herbst serviert der Sohn des Hauses (frisch von internationalen Stationen der Spitzengastronomie, zuletzt Kopenhagen, zurückgekehrt) allerlei Leckeres mit Kürbis, natürlich zarte Heidschnückchen und die weltbeste Wildbratwurst vom Metzger nebenan. Nur gut!


Und das alles in gemütlich-rustikaler, aber unverstaubter Atmosphäre eines echt urigen Landgasthofes mit jahrhundertelanger Familientradition.

 

https://www.landhotel-bauernwald.de
(nicht von der etwas old-schooligen Webseite schrecken lassen!)

Auf einen Apero im Alten Schmiedehof in Undeloh.


Herrlich sitzt man auf der Terrasse des Schmiedehofes auf gemütlichen Kissen und genisst die Aussicht bei einem schönen Gläschen.

Die Elbforelle, das Heideschnückchen mit Kürbis und das Lüneburger Rinderfilet müssen aber auch probiert werden.


Der Gasthof hat nur am Abend geöffnet und ist schnell ausgebucht. Der Schnuckenstop (= urig-cooles Hofcafe) kann auch tagsüber Abhilfe schaffen.

https://alterschmiedehof.com/



Im Gasthaus zum Heidemuseum, direkt am Museumsdörfchen Wiselde geht es meist recht lustig zu. Dort wird mit 'gut gelauntem Essen und leckerer Bedienung' geworben. Und einem 'Gute-Laune-Fenster' welches in Pandemiezeiten Essen zum Mitnehmen anbietet.

 

Die Flammkuchen (Foto nur Muster) mit Kürbis und Rosmarin und der feine Blanc de Noir aus Rheinhessen waren jedenfalls kein Witz, sondern ein echtes Gedicht!





Tourentipps Heide:

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